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Verlag Traugott Bautz
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BECKMANN, Joachim Wilhelm, reformierter Pfarrer und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, * 18.7. 1901 in Wanne-Eickel † 18.1. 1987 in Haan. - B. Eltern waren der Pfarrer der Kirchengemeinde Eickel, Julius August Wilhelm Beckmann, und Frieda Schmidt. Er wuchs in einem deutschnationalen, kaisertreuen und monarchistisch gesinnten Elternhaus auf. Nach der Volksschule besuchte B. das humanistische Gymnasium in Wattenscheid und engagierte sich in Jünglingsvereinen und Bibelkreisen, wo schon früh der Wunsch erwachte, Theologe zu werden. Ostern 1920 begann B. das Studium der Theologie und der Philosophie in Marburg, wo er Rudolf Otto und Nicolai Hartmann, aber auch Adolf Jülicher hörte. Philosophisch ließ er sich vom Neukantianismus begeistern. Doch schon im Herbst 1920 wechselte er nach Tübingen zu Karl Heim und Adolf Schlatter. Ein Jahr später (1921) zog es ihn zurück in die westfälische Heimat an die Universität Münster, wo er seine Studien vervollständigte und zur Klärung der Theologie die Philosophie Kants und der Neukantianer studierte. Als Ergebnis liegt die religionsphilosophische Promotionsschrift über den Begriff der religiösen Erfahrung bei C. Stange (1923) vor. In den frühen zwanziger Jahren lernte B. die ersten Publikationen von Karl Barth kennen, der wegweisend für ihn wurde. Die Meldung zum ersten Examen erfolgte 1924. Nach erfolgreichem Abschluß ließ sich B. beurlauben, um bei Barth in Göttingen zu studieren, denn noch war er unsicher, ob er die Laufbahn des Pfarrers oder des Dozenten einschlagen solle. In Göttingen wurde er Inspektor des reformierten Studienhauses und absolvierte sein Lehrvikariat. Seine theologische Promotionsschrift »Die Sakramentslehre Calvins in ihren Beziehungen zu Augustin« zum lic. theol. schrieb er bei Emanuel Hirsch, da Barth kein Ordinarius war. Im Juni 1925 legte B. die Lizentiatsprüfung ab und ging im August als Assistent zum Centralausschuß für innere Mission nach Berlin, dessen Vorsitzender R. Seeberg war. Ostern 1926 legte er das zweite Examen ab, bevor er im Mai 1926 Landespfarrer für Innere Mission und Wohlfahrtspflege in der Evangelischen Kirche von Nassau (Wiesbaden) wurde. In dieser Funktion hatte er u. a. in den Kirchenkreisen feste Arbeitsgemeinschaften der Sozialarbeit zu schaffen. - Am 1. August 1926 wurde er durch seinen Vater in Eickel ordiniert. Wenige Monate später heiratete er Anfang Januar 1927 Hilde Hagemann, mit der er vier Kinder hatte. Seinen nächsten Dienst versah B. von 1928 bis 1933 in Soest bei der Westfälischen Frauenhilfe. Seine Aufgaben waren hier: Lehrtätigkeit in der Haushaltungsschule und der Wohlfahrtsschule in Bielefeld, theologische Lehrarbeit in der Bibelschule Witten sowie Besuche bei Frauenhilfen. 1932 erhielt er zudem kommissarisch das Amt des Provinzialmännerpfarrers. Ein Jahr später wurde B. Pfarrer in der Düsseldorfer Luthergemeinde und avancierte zum Mitgründer der rheinischen Bekennenden Kirche. Fünfzehn Jahre blieb B. Pfarrer in dieser Gemeinde. Im Sommer 1933 wurde im Pfarrhaus von B. der »Rheinische Bund um Wort und Kirche« (Rheinische Pfarrerbruderschaft) gegründet. Gegen die Rengsdorfer Thesen der Deutschen Christen unter Bischof H. Oberheid schrieb B. 1933 die Antithesen, die mit dem Titel »Artgemäßes Christentum oder schriftgemäßer Glaube« veröffentlicht wurden. Danach trat er mit weiteren öffentlichen Äußerungen hervor, bis B. am 8.2.1934 suspendiert wurde. Das Verfahren endete für B. schließlich mit einer Versetzung, zu der es aber nicht kam, da die Amtsenthebung schon am 29.4.1934 durch den Reichsbischof aufgehoben wurde. Seit 1934 gehörte B. dem Bruderrat der Bekennenden Kirche an. Am 24.3.1935 verlas B. das Wort der Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union in Berlin-Dahlem (4.-5. März 1935) und hielt als Kommentar dazu eine Predigt zum ersten Gebot. Daraufhin wurde B. am 15.5.1935 aus Düsseldorf verbannt und ein Aufenthaltsverbot für den Regierungsbezirk Düsseldorf ausgesprochen, das indes nur zwei Monate währte. Vier Jahre später erhielt B. 1939 Reichs-Redeverbot, wodurch er bis zum Ende des Krieges keine Reden außerhalb der Luthergemeinde halten durfte. - Nach Beendigung des Krieges übernahm B. zahlreiche Aufgaben: Er gehörte der Kirchenleitung im Rheinland an und war maßgeblich an der »Vereinbarung zur Wiederherstellung einer bekenntnisgebundenen Ordnung und Leitung der Evangelischen Kirche der Rheinprovinz« beteiligt. Ferner dozierte B. in Wuppertal zuerst Liturgik, später dann Dogmatik und wurde auch Honorarprofessor in Bonn (Kirchenkunde, Kirchenordnung). Zudem beschäftigte sich B. intensiv mit liturgischen Fragen und war maßgeblich an der Herausgabe der neuen Agende im Jahr 1963 beteiligt. Auf der zweiten Synode der rheinischen Kirche in Velbert Ende 1948 wurde Heinrich Held Präses und B. sein Stellvertreter sowie Theologischer Dirigent des Landeskirchenamtes. Auf dieser Synode hörte die rheinische Kirche auf, Provinzialkirche der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union zu sein und kehrte zur Synodalverfassung zurück. Von nun an wurde die Landeskirche durch die Landessynode geleitet. Bei der Diskussion über den Neubau der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union 1950/51 hielt B. auf den beiden Synoden die Hauptreferate, von denen eines »Vom Wesen der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union« lautete. Die Ordnung der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union wurde am 20.2.1951 verabschiedet. Am 8.1.1958 wurde B. zum Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland gewählt und versah das Amt bis zum 31.7.1971, als Karl Immer zu seinem Nachfolger ernannt wurde. Nach seiner Pensionierung nahm B. im WS 1971 wieder die Lehrtätigkeit an der Kirchlichen Hochschule auf und dozierte bis zu seinem 80. Geburtstag. Bei den zahlreichen Gedenkfeiern zum 50. Jahrestag der Barmer theologischen Erklärung war er ein sehr gefragter Zeitzeuge, Redner und Publizist. Eine Würdigung seines wissenschaftlichen Werkes sowie seiner kirchenpolitischen Tätigkeit steht noch aus.
Werke (in Auswahl): Die Rel. als Erfahrung, in: ZZ 3 (1925), 89-113; Vom Sakrament b. Calvin. Die Sakramentslehre Calvins in ihren Beziehungen zu Augustin, Tübingen 1926; Ev. Jugendfürsorge, Eckartsberg 1929; Kirche oder Bistum. Eine Handreichung zur Beurteilung der neuen dt.-christl. KO, Wuppertal-Barmen 1933; Artgemäßes Christentum oder schriftgemäßer Christusglaube? Eine Auseinandersetzung mit der Lehre der Glaubensbewegung Dt. Christen, Essen 1933; Reformatorisches Bekenntnis heute, Essen 1934; Glaubensentscheidung im Kirchenkampf. Die theol. Entscheidungsfrage im Kampf der Bekennenden Kirche, Wuppertal-Barmen 1935; Die unantastbare Grundlage der DEK, Essen 1936; Meine Worte werden nicht vergehen. Ein Predigtbuch über die altkirchlichen Evv., hrsg. v. J. B., Gütersloh 1940; Ruf zum Gehorsam. Die altkirchlichen Episteln in Predigt-Grundrissen, Gütersloh 1940; Die Theol. Erkl. v. Barmen. Eine Ausl. f. die Gemeinde, Gladbeck 1947; Das Wort des Bruderrates der EKD zum politischen Weg unseres Volkes, Stuttgart 1947; Ev. Jugendgesangbuch f. Kirche, Schule und Haus, in Verbindung mit J. B. bearb. v. Walter Reindell, Gütersloh 1948; Ev. Kirche im Dritten Reich, Gütersloh 1948; Der Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen. Unters. zur Kirchenagende I,1, Gütersloh 1949; Die kirchliche Ordnung der Taufe, Stuttgart 1950; Die Heilsnotwendigkeit der Taufe, Stuttgart 1951; Neuordnung der ev. Kirche der altpreußischen Union. Antwort an ihre Kritiker, Gütersloh 1951; Der Kirchenkampf (Kirchengeschichtliche Quellenhefte 7), Gladbeck 1952; Der theol. Ertrag des Kirchenkampfes, in: Bekennende Kirche. Martin Niemöller zum 60. Geburtstag, hrsg. v. J. B. und Herbert Mochalski, München 1952, 75-87; Qu. zur Geschichte des christlichen Gottesdienstes, Gütersloh 1956; Verantwortung f. den Menschen. Beiträge zur gesellschaftlichen Problematik der Gegenwart, hrsg. v. Friedrich Karrenberg und J. B., Stuttgart 1957; Die Kirche vor ihrem Richter. 25 J. Barmer Theol. Erkl., Wuppertal 1959; Verlorener Sonntag?, Stuttgart 1959; Rechtfertigung und Gottesdienst, Schwäbisch Gmünd 1960; Von Einheit und Wesen der Kirche. Fragen am Vorabend d. ökumen. Konzils, unter Mitarbeit v. J. B., Karl G. Steck, Fritz Viering, Göttingen 1960; Im Kampf f. die Kirche des Ev. Eine Ausw. v. Reden und Aufss. aus 3 Jahrzehnten, Gütersloh 1961; Männer der EKD. Eine Festg. f. Kurt Scharf zu seinem 60. Geb., hrsg. v. Heinrich Vogel, in Gemeinschaft mit J. B. und Johannes Jänicke, Berlin/ Stuttgart 1962; Was sagt die Kirche zum Recht auf Heimat?. Mit Beiträgen v. J. B., Stuttgart 1961; Kirchliche Stellungnahmen zur Frage der Empfängnisverhütung, in: Kirche und Geburtenregelung, Gütersloh 1962; Wiedervereinigung der Kirchen?, Wuppertal-Barmen 1962; Ev. Ausl. der hl. Schrift, Wuppertal-Barmen 1963; Geburtenregelung als ethisches Problem, Stuttgart 1963; Mission und Diakonie in ökumen. Verantwortung. Synode der EKD, Bethel 1963, hrsg. v. J. B., Witten 1963; Christliche Gemeinde und Gesellschaftswandel, hrsg. v. J.B. und Gerhard Weisser, Stuttgart 1964; Die wiss. Erforschung der Hl. Schrift und der Glaube an das Wort Gottes, Düsseldorf 1964; Kindersegen und Geburtenkontrolle. Ein Symposium, Hamburg 1964; Neue Theol.- Gefahr f. den Glauben?, Wuppertal 1964; Die Ev. Kirche im Rheinland. Eine Kirche der Flüchtlinge und Einwanderer. Vortr. bei der Sitzung der Fachgruppe Mittel- und Ostdt. Volkstum des Rheinischen Heimatbundes am 28. Juli 1964 in Düsseldorf, Neuß 1965; Dienst am Wort. 40 Predigten aus 40 Jahren, Düsseldorf 1966; Festschr. f. Johannes Schlingensiepen. Zum 70. Geb., hrsg. v. J. B., Wuppertal 1968; Die Ordnung der Taufe in der KO der Ev. Kirche im Rheinland, [o. O. 1968]; Kindertaufe - Pflicht oder Verpflichtung? Beitr. zur Information und Diskussion, Düsseldorf 1968; Ich glaube an Gott, in: Glaube v. gestern, Glaube f. morgen? (3 Vortrr. über das Glaubensbekenntnis am 11., 12. und 13. Mai 1970 während d. Synode der EKD in Stuttgart), Stuttgart 1970; Menschliche Zukunftsplanung und christliche Zukunftshoffnung, Gladbeck 1970; zus. mit Walter Schmithals, Das Christuszeugnis in der heutigen Gesellschaft. Zur gegenwärtigen Krise v. Theol. und Kirche. Mit vorangeschickten Thesen v. J. B., Hamburg-Bergstedt 1970; Kirche in diesen Jahren. Ein Bericht. Präses Professor D. Dr. J. B. zum 70. Geb., hrsg. im Auftrag der Leitung der Evang. Kirche im Rheinland v. Karl Immer, Neukirchen-Vluyn 1971; Wolfgang Beinert, Glaubensbekenntnis und Gotteslob der Kirche. Apost. und nizänisches Glaubensbekenntnis, Gloria, Sanctus, Agnus Dei, Gloria Patri. Eine Handreichung zu der ökumen. Neuübers., hrsg. v. dem Liturgischen Inst. Salzburg, Trier und Zürich. Mit der Erkl. zur Einf. v. J. B. und Hermann Volk, Einsiedeln/Zürich/Freiburg i. Br./Wien 1971; Zu Karl Barths Lehre v. der Taufe, hrsg. v. Fritz Viering, Gütersloh 1971; Die Zukunft einer intensiven Kirche, in: Kirche ohne Zukunft? Bilanzen und Prognosen, Gütersloh 1972; Rheinische Bekenntnissynoden im Kirchenkampf. Eine Dokumentation aus den Jahren 1933-1945, Neukirchen-Vluyn 1975; Die Briefe des Coetus ref. Pr. (1933-1937). Präses lic. Karl Immer zum 60. Geb., hrsg. v. J. B., Neukirchen-Vluyn 1976; Briefe zur Lage der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland: Dezember 1933-Februar 1939, hrsg. v. J. B., Neukirchen-Vluyn 1977; Flugblätter zur Versammlung Europäischer Christen, hrsg. v. Till Wilsdorf. Nr. 1: Barmer Erkl., Stuttgarter Schuldbekenntnis, Darmstädter Wort. Kommentiert v. J. B., Stuttgart 1977; Erlöser des Menschen. 5 Vortrr. zur Enzyklika »Redemptor hominis« Papst Johannes Paul II., gehalten in St. Peter in Köln v. 18. bis z. 22. August 1980, hrsg. v. Klaus Hemmerle, J. B. u.a., Köln 1980; Hoffnung f. die Kirche in dieser Zeit. Beitrr. zur kirchlichen Zeitgeschichte 1946-1974, Göttingen 1981; Im Kampf f. die Kirche des Ev. Eine Ausw. v. Reden und Aufss. aus drei Jahrzehnten, Gütersloh 1961; Zur Gesch. der Bekennenden Kirche im Rheinland. Mitgliederlisten der Pfarrer und Hilfsprediger und Reg. zu Dokumentationen des Kirchenkampfes im Rheinland, Köln 1981; zus. mit Hans Prolingheuer, Zur Gesch. der Bekennenden Kirche im Rheinland, Köln/Bonn 1981; Das Erbe der Bekennenden Kirche. Der prophetische Auftrag der Kirche, hrsg. v. Martin Stöhr, mit Beitr. v. J. B., Frankfurt (Main) 1983; Dann werden die Steine schreien. 50 J. Theol. Erkl. Barmen. Mit einer histor. Einl. v. Ernstheinrich Meyer-Stiens, Bielefeld 1984; So schwach waren wir. Der Kampf um den rechten Glauben in der ev. Kirche des 20. Jh. Aufss. und Vortrr. v. 1933-1984, Düsseldorf 1985; Wo Gott mir begegnet ist. Erfahrungen in unserer Zeit, Freiburg im Breisgau 1985; Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit. Erlebte KG, Neukirchen-Vluyn 1986.
Bibliographie: J. B., Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit. Erlebte KG, Neukirchen-Vluyn 1986, 745-757.
Lit.: Günther van Norden, Kirche in der Krise. Die Stellung der Ev. Kirche zum nationalsozialistischen Staat im J. 1933, Düsseldorf 1963; - Wilhelm Niemöller, Aus der Polizeiakte des Bekenntnispfarrers Joachim Beckmann, in: ARG 15 (1965), 217-257; - Erwin Mühlhaupt, Rheinische KG. V. den Anfängen bis 1945, Düsseldorf 1970; - Bernd Hey, Die Kirchenprovinz Westfalen 1933-1945, Bielefeld 1974; - Kurt Meier, Der ev. Kirchenkampf, Bd. 1-3, Göttingen 1976-1984; - Günther van Norden (Hrsg.), Kirchenkampf im Rheinland. Die Entstehung der Bekennenden Kirche und die Theol. Erkl. v. 1934, Köln 1984; - Günther van Norden, Zw. Bekenntnis und Anpassung. Aufss. zum Kirchenkampf in rheinischen Gemeinden, in Kirche und Gesellschaft, Köln 1985; - Bertold Klappert und Günther van Norden (Hrsg.), Tut um Gottes Willen etwas Tapferes! Karl Immer im Kirchenkampf, Neukirchen 1989; - Günther van Norden, Qu. zur rheinischen KG, Bd. 5: Das 20. Jh., Düsseldorf 1990; - Heiner Faulenbach, Ein Weg durch die Kirche. Heinrich Josef Osterheid, Köln 1992; - Günther van Norden und Heiner Faulenbach, Die Entstehung der Ev. Kirche im Rheinland in der Nachkriegszeit (1945-1952), Köln/Bonn 1998; - Gesch. der Ev. Kirche der Union, Bd. 3: Trennung v. Staat und Kirche. Krise und Erneuerung kirchlicher Gemeinschaft (1918-1992), hrsg. v. Gerhard Besier und Eckhard Lessing, Leipzig 1999; - DBE 1, 385; - RGG4 1, 1200.
Thomas K. Kuhn
Literaturergänzung:
Obendiek, Enno, Joachim Beckmann 1901-2001. Der Theologe, der Bekenner, der Kirchenmann. - Was war? Was bleibt?, in: MRKG 50 (2001) 361-374; - Günther van Norden, J.B. in d. Nachkriegszeit, in: MeKG 56.2007, S. 43-55.
Letzte Änderung: 10.10.2007