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Verlag Traugott Bautz
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PERADSE, Grigol/Gregor (1899-1942), Orientalist und Heiliger. - Grigol (Gregor) Peradse wurde am 13. September (31. August nach altem Kalenderstil) in der kleinen Ortschaft Bak'urcixe im ostgeorgischen Kachetien in einer Familie orthodoxer Geistlicher geboren. Da der Vater, Romanoz P., bereits 1905 starb, zog die Mutter die Kinder auf. Nach Beendigung der Geistlichen Schule 1913 und des Geistlichen Seminars in Tblisi 1918 hatte P. das Recht, jede beliebige Geistliche Akademie in Rußland zu besuchen, dies wurde jedoch durch die Revolution und die Gründung eines unabhängigen Staates Georgien verhindert. P. nahm daraufhin das Studium der Literatur und Geschichte auf, leistete nebenher Militärdienst und unterrichtete als Dorfschullehrer. Erzpriester Korneli Kekelidse († 1962), Rektor des Geistlichen Seminars in Tblisi und Spezialist für altgeorgische Literatur und Liturgie, empfahl den begabten P. als ersten georgischen Theologen zum Studium nach Berlin. Im November 1921 begann P., durch den Georgien-Forscher Arthur Leist an die richtige Adresse geleitet, mit Hilfe eines durch den georgischen Katholikos Ambrosius erbetenen Stipendiums der von Johannes Lepsius gegründeten Deutschen Orient-Mission in Berlin deutsch, hebräisch und griechisch zu lernen. Nach den Sprachexamina schrieb er sich am 12. Mai 1922 an der theologischen Fakultät für Theologie und orientalische Sprachen (hebräisch, syrisch, arabisch, koptisch, armenisch und griechisch) ein. Gleichzeitig lernte er englisch, französisch und lateinisch. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählten Adolf von Harnack, Adolf Deissmann, Karl Holl, Carl Brockelmann und Bruno Meissner. Holl regte P. nach dessen Beginn von Studien zu Georg Hagiorites bald zu einer Doktorarbeit über das georgische Mönchtum an. Ende 1924 wandte sich P. auf den Rat des Georgisch-Lektors an der Universität Berlin, Richard Meckelein, an Professor Heinrich Goussen in Bonn, der bereits seit 1913 eine einzigartige Georgien-Bibliothek aufzubauen begonnen hatte. Im April 1925 wechselte P. nach Bonn, um hier seine Doktorarbeit über die Geschichte des georgischen Mönchtums von ihren Anfängen bis zum Jahre 1064 zu beenden. Zu seinen Bonnern Lehrern zählten vor allem Heinrich Goussen, Paul Kahle, Anton Baumstark und Carl Clemen. Die Promotion fand am 26. Februar 1926 statt. Im Anschluß vertiefte P. seine Studien durch Aufenthalte bei den Bollandisten in Brüssel - hier bei Paul Peeters -, an der katholischen Universität Louvain und durch Handschriftenstudien im British Museum in London. Der Tod Heinrich Goussens 1927 forderte P. zunächst als Hilfslektor, dann als außerplanmäßigen Lektor für Georgisch und Armenisch nach Bonn. Vom 2.-21. August 1927 nahm P. an der Konferenz "Glaube und Gesellschaftsverfassung" (Faith and Order) in Lausanne teil, wo er am 15. kurz über seine Kirche referierte. Im Juli/August 1929 wurde er, noch Laie, neben Prinz Ilamaz Dadeskeliani Mitbegründer der georgischen St.-Nino-Gemeinde in Paris, der einzigen georgischen Gemeinde in der Diaspora. Nach der Weihe zum Mönch - am 18. April 1931 in der griechischen St. Sophia-Kathedrale in London - und zum Priester - am 25. Mai in der Pariser St. Stephanos-Kathedrale - diente P. als erster Seelsorger der neuerrichteten Gemeinde. Damit beendete P. seine Bonner Lehrverpflichtungen, gab aber gelegentlich Veranstaltungen in Oxford und Paris. 1931 begann P. mit der Herausgabe der Zeitschrift "Dzvari Vazisa" (La Croix de Sainte Nino). 1933 rief ihn Metropolit Dionisij Valedinskij, der P. seit dem Lausanner Ökumenischen Treffen kannte, nach Warschau, damit er an der Orthodoxen Theologischen Universität als behelfsmäßiger Professor für Patristik lehre. Am 5. Januar 1934 verlieh das Ökumenische Patriarchat P. für die wissenschaftliche Erforschung und Organisation des religiösen Lebens der georgischen Diaspora den Archimandritenrang. Forschungsreisen führten P. nach Rumänien, Griechenland, Bulgarien, ins Heilige Land, nach Syrien, Italien und Österreich. Überall entdeckte er bislang nicht edierte georgische Texte. Gleichzeitig reiste P. für Feiertage und in den Ferien immer wieder zu seiner Gemeinde in Paris. Ein 1939 fertiggestelltes Werk über die Märtyrer von Vilna für die polnische Serie der Kirchenväter vorbereitet, konnte durch den Brand in der Poznaner Druckerei nicht mehr erscheinen. Während der Besatzung Polens durch die Deutschen weigerte sich P. zu emigrieren und engagierte sich für die Verfolgten: für Juden - er versteckte für sie Geld -, für polnische Widerstandskämpfer und Georgier. Einige nazifreundliche Exilgeorgier denunzierten P. Am 5.5.1942 wurde er von der Gestapo verhaftet, in Pawiak interniert; hier wirkte er als Dolmetscher. Interventionen der Orthodoxen Kirche zu seinen Gunsten blieben ohne Erfolg. Mitte November wurde er nach Auschwitz ins Konzentrationslager deportiert, wo er am 6. Dezember im Alter von 43 Jahren starb. Über seinen Tod gibt es zwei Versionen: Nach der einen starb er aufgrund von Mißhandlungen, nach der anderen, 1945 der Metropolie von einem Mitgefangenen mitgeteilt, an Stelle eines Mithäftlings, also als ein georgischer Maximilian Kolbe. Am 19. September 1995 kanonisierte die Georgische Orthodoxe Kirche den Seelsorger und Gelehrten, ein Beschluß, den im Anschluß auch die Polnische Orthodoxe Kirche am 25. Oktober 1995 mitvollzog. Wenig später wurde P.s Leben durch die Georgierin Tamara Dularidze und den polnischen Dokumentarfilmer Jerzy Lubach verfilmt. - P. hat wie kurz vor ihm und neben ihm eine Reihe von jungen armenischen Theologen die deutsche Theologie und Kirche mit authentischer Kenntnis von den orientalischen orthodoxen Kirchen bereichert. Grundlegend sind P.s Studien zum georgischen Mönchtum und die verschiedenen Handschriftenstudien, von denen noch heute die Forscher zehren. Für heutige polnische Theologen und Orientalisten sind seine polnisch erschienen Aufsätze von großer Bedeutung, indem sie historische Bausteine für das Verstehen des Ende des 20. Jahrhunderts laufenden ökumenischen Dialogs zwischen den orientalischen orthodoxen Kirchen und den verschiedenen anderen Kirchen liefern.
Werke: Die georgische Kirche unter dem Bolschewismus, in: Der Orient 4 (1922) 33-37; G.P./Anton Baumstark, Die Weihnachtsfeier Jerusalems im siebten Jahrhundert, in: Oriens Christianus 23 (1926) 310-318; Über das georgische Mönchtum, in: Internationale Kirchliche Zeitschrift 16 (1926) 152-168; Die Ausbildungszeit unseres georgischen Theologen in Deutschland, in: Der Orient 8 (1926) 80-83; Die Unionstagung in Wien, in: Der Orient 8 (1926) 116-118; Die Anfänge des Mönchtums in Georgien. Diss. Bonn 1927. Potsdam 1927 = Zeitschrift für Kirchengeschichte 47 (1928) 34-75; Die altgeorgische Literatur und ihre Probleme, in: Oriens Christianus 3 (1927) 205-222; L'activité littéraire des moines géorgiens au monastère d'Iviron au Mont Athos, in: Revue d'Histoire Ecclésiastique 23 (1927) 530-539; [anonym] Ambrosius I, Katholikos-Patriarch von Georgien, in: Der Orient 9 (1927) 61; Die Weltkonferenz in Lausanne für Glauben und Kirchenverfassung, in: Der Orient 9 (1927) 106-108; Rede Dr Gregor Peradses (Georgische Kirche) auf der Konferenz zu Lausanne, in: Der Orient 9 (1927) 108-109; Eznik von Kolb, in: RGG2 2 (1927) 488; Faustus von Byzanz, in: a.a.O., 529; Georgien, in: a.a.O., 1031-1033; Die altchristliche Literatur in der georgischen Überlieferung, in: Oriens Christianus 25/26 (1928/29) 109-116; 282-288; 27 (1930) 80-98; 232-236; 28 (1931) 97-107; 240-244; 30 (1933) 86-92; 180-198; Zur vorbyzantinischen Liturgie Georgiens, in: Le Muséon 42 (1929) 90-99 = O przedbizantyjskiej liturgii grusińskiej, in: Wiadomości Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego 17,4 (1987) 14-20; [Zusammenfassung unter dem gleichen Titel], in: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft 82 (1928) LXXVII; Skizzen zur Kulturgeschichte Georgiens, in: Der Orient 12 (1930) 45-52; 85-89; 178-182; Zur Ausstellung der georgischen Kunst, in: Der Orient 12 (1930) 120-122; Die Probleme der georgischen Evangelienüberlieferung, in: Zeitschrift für die Neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der Älteren Kirche 29 (1930) 304-309; [Zusammenfassung unter dem gleichen Titel], in: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft 84 (1930) *94*f.; mgv. Gr. Peradze (biografia)/Le père Grégoire Péradzé (notice biographique), in: Dzvari vazisa 1 (1931) 9-11; kadageba c'armotkmuli p'irvel kartul martlmadidebel c'irvaze, p'arizsi maisis 31-s 1931-c'./Sermon prononcé à la première liturgie orthodoxe à Paris en langue géorgienne, le 31 mai 1931, in: Dzvari vazisa 1 (1931) 12-19; besarion gabasvilis gamoukveq'nebeli leksi/Un poème inconnu de Bessarion Gabachvili (XVIIIe siècle), in: Dzvari vazisa 1 (1931) 19-24; Die Lehre der zwölf Apostel aus der georgischen Überlieferung, in: Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der älteren Kirche 31 (1932) 111-116; 206; Probleme der ältesten Kirchengeschichte Georgiens: Oriens Christianus 29 (1932) 153-171; Les monuments liturgiques prébyzantins en langue géorgienne, in: Le Muséon 45 (1932) 255-272 = Przedbizantyjskie zabykti liturgiczne w języku grusińkim, in: Wiadomości Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego 16,3-4 (1986) 28-38; sit'q'va tkamuli sobas/Homélie pour la Noël 1931, in: Dzvari Vazisa 2 (1932) 3-6; C'erilebi čveni c'arsuli cxovrebidan. c'm giorgi kartveli eris semokmedebasi (kartuli c'armartorbis sesaxeb)/St. Georges dans l'histoire et la vie culturelle de la nation géorgienne (A propos du paganisme géorgien), in: Dzvari vazisa 2 (1932) 6-39; [Übersetzer], kebata-keba solomonis/Le cantique des cantiques, in: Dzvari vazisa 2 (1932) 39-48; sinaarsi č'esmarit'i mokalakeobis, ganmart'eba mamao čveno-si/Le vrai citoyen. Commentaire sur le Notre Père, in: Dzvari vazisa 3 (1933) 13-68; karttveli c'm. ninos mrevlis opiciaruli purceli. gamova c'elic'adsi ertxel saagdgomad/Lettre officielle de la paroisse géorgienne Sainte Nino (Paraîtra une fois l'an pour Pâques). 16.4.1933; Dokumenty, dotyczące zagadnień odnalezienia i tekstu kodeksu Synajskiego. Warszawa 1934 = Sonderdruck aus Elpis 8,2 (1934) 127-151; Akty męczenników. Warszawa 1934; Codex Sinaiticus. Die Sinaimönche. Rußland, in: Der Orient 16 (1934) 110-111; Pojęcie, zadania i metody patrologii w teologii prawosławnej. Warszawa 1934 = Sonderdruck aus: Elpis 8,1 (1934) 209-218; kronik'a ioane natliscemlis monast'ris me-XVIII sauk'unis/(Chronique du monastère Saint-Jean-Baptiste, XVIIIe siècle (D'après un manuscrit de la Bodleian Library d'Oxford), in: Dzvari vazisa 4 (1934) 7-30; (Poème) romelni kerubinta (xilva)/Hymne des Chérubins (vision), in: Dzvari vazisa 4 (1934) 31-55; (Nécrologue) ivane dzaridze, in: Dzvari vazisa 4 (1934) 56; Nieznana Ewangelja Apokryficzna, pochodząca z kół monofizyckich. Warszawa 1935 = Sonderdruck aus Elpis 9 (1935) 183-216 = Nachdruck in: Mark Starowiejski (Red.), Apokryfy Nowego Testamentu I. Ewangelie Apokryficzne. Lublin 1980 = 21986, 150-172; Georgian Manuscripts in England, in: Georgica 1,1 (1935) 80-88; Die Einflüsse der georgischen Kultur auf die Kultur der Balkanvölker, in: Der Orient 18 (1936) 1-9 = Georgian Influences on the Cultures of the Balkan peoples, in: Georgica 1,2/3 (1936) 14-23 = Udział Gruzji w dziejach kultury duchowej na Bałkanach, in: Wschód-Orient 7,1 (1936) 56-64 = kartuli element'is gavlena balk'anetis xalxebis k'ult'uraze, in: Saundze 7,4 (1983) 303-310; [Übersetzung] Liturgia sancti et omnilaudati Apostoli Petri, in: H.W.Codrington, The Liturgy of Saint Peter. Münster 1936 (Liturgiegeschichtliche Quellen und Forschungen 30) 156-163; W jaki sposób uczcić na emigracji jubileusz Szoty Rustaweli'ego?, in: Wschód-Orient 7,1 (1936) 86f.; Uroczystości niepodległościowe w Aleppo. Wrażenia z podróży, in: Wschód-Orient 7,4 (1936) 43-50; Ein Dokument aus der mittelalterlichen Liturgiegeschichte Georgiens: Unterweisung unseres hl. Vaters Ekhwthime Mthazmideli, in: Kyrios 1 (1936) 74-79; Orientalisches Mönchtum, in: Der christliche Orient in Vergangenheit und Gegenwart 1 (1936) 20-23; (Hrsg.), List apokryficzny Dionizego Areopagity do Biskupa Efeskiego Tymoteusza o męczeńskiej śmierci apostołów Piotra i Pawła. Warszawa 1937 = Sonderdruck aus Elpis 11 (1937) 111-143 = Wiadomości Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego 16,3-4 (1986) 39-45; An Account of the Georgian Monks and Monasteries in Palestine, in: Georgica 4-5 (1937) 181-246; Erlebnisse in und um Kaja Punar, in: Orient im Bild 11,9 (1937) 33f.; Betlejem. Wrażenia z pobytu osobistego, in: Polska Stronica Słowa 2,1 (3.1.1937) 3; Ś.p. dr Adolf Deissmann. Ze wspomnień osobistych, in: Polska Stronica Słowa 2,16 (18.4.1937) 2; Droga do zwycięstwa, in: Polska Stronica Słowa 2,18/19 (2.5.1937) 4; Kim jest dla nas Szota Rustaweli?, in: Polska Stronica Słowa 2,51 (10.12.1937) 2; Religia Szoty Rustaweli'ego, in: G. Nakasidze, Szota Rustaweli. Warszawa 1937, 13-15; Das geistige Leben im heutigen Sowjetgeorgien und im Spiegel der schönen Literatur, in: Schriften der Albertus Universität Königsberg. Geisteswissenschaftliche Reihe 14 (1938) 270-288 = in: Bolschewistische Wissenschaft und "Kulturpolitik". Berlin 1938, 270-288; Przeznaczenie, in: Polska Stronica Słowa 3,1/2 (2.1.1938) 5-7 = Predopredelenie, in: Voskresnoe čtenie 15,1/2 (1938) 4-8; Z dziennika podróży po Ziemii świętej i Syrii (5.VII.-28.IX.1936), in: Polska Stronica Słowa 3,5/6 (1938) 6f.; 3,7/8 (1938) 4-6; 3,9 (1938) 6f.; 3,12/13 (1938) 5-7; 3,14/15 (1938) 5f.; 3,16/17 (1938) 7f.; 3,18/19 (1938) 6-8; Über die georgischen Handschriften in Oesterreich, in: Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes 47 (1940) 219-232; Im Dienste der georgischen Kultur (1926-1940), in: Aus der Welt des Ostens. Königsberg 1940, 30-50; Trzy listy do Profesora Korneli Kekeldidze, in: Wiadomości Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego 18,4 (1988) 86-88.
Rezensionen: Die Kirchen des Ostens und die römische Kirche. Rez. Christi Reich im Osten. Mainz 1926; Abendland, Slawentum, Ostkirchen. Wien 1926; Die römisch-katholische Kirche und die Russen. Berlin 1926, in: Der Orient 9 (1927) 13-16 = Una Sancta. Sonderheft 3: Die Ostkirche. Hg. von Nicolas von Arsenev/Alfred von Martin. Stuttgart 1927, 120-125; Cornelius Kekelidse, Die Bekehrung Georgiens zum Christentum. Leipzig 1928, in: Der Orient 11 (1929) 162-164 = Zeitschrift für Kirchengeschichte 49 (1930) 95-99; G. Cuendet, L'ordre des mots dans le texte grec et dans les versions gothique, arménienne et vieux-slave des évangiles. Première partie: Les groupes nominaux. Collection linguistique publiée par la Société de linguistique de Paris 26. Paris 1929, in: Orientalische Literaturzeitung 34 (1931) 455; H.W.Codrington, The liturgy of Saint Peter, with a preface and introduction by Dom Placid de Meester OSB, in: Elpis 10,1/2 (1936) 232f.: = in: Kyrios 2 (1937) 260-262; Robert P. Blake, Epiphanius de Gemis the old Georgian Version and the Fragments of the Armenian Version. London 1934, in: Elpis 11 (1937) 261f.; V. Nalivajko, Po Svjatoj Zemli. L'vov 1937, in: Slah 1,3 (1937) 8; A. Lotockij, Avtokefalija. Warszawa 1938, in: Slah 3,1 (1939) 10.
Herausgeber: Dzvari vazisa. La Croix de Sainte Nino. Bulletin paroissial de la Paroisse orthodoxe géorgienne de Paris. Paris 1931-1934.
Lit.: Johannes Lepsius, Ein neues Band mit Georgien: Der Orient 4 (1922) 1-5; - RGG2 Register-Band 78; - Mikolaj Lenczewski, Ksiądz prof. dr archymandrita Grzegorz Peradze, in: Wiadomości Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawosławnego 4,2 (1974) 61-67; - Henryk L. Paprocki, Ks. archimandryta dr Grzegorz Peradze /1899-1942, in: Wiadomości Polskiego Autokefalicznego Kościoła Prawośławnego 16,3-4 (1986) 7-27 = (überarbeitet) L'Archimandrite Grigol Peraze (1899-1942), in: Revue des études géorgiennes et caucasiennes 4 (1988) 198-230; - Ders., Archymandryta Peradze, in: Życie Chrześcijańskie w Polsce 9 (1988) 16-20 = Tygodnik Podlaski 1/32 (1988) 6; - À La canonisation des cinq nouveaux saints, in: Service Orthodoxe de Presse 202 (1995) 23; - Tblissi: le père Grigol Peradze canonisé, in: Service Orthodoxe de Presse 203 (1995) 11f.; - G. Džavahièvili, Grigol P'eradzis c'hovreba da mogvaceoba, in: I. Ut'uraèvili (Hrsg.), K'art'ul eklesiis ist'oria. 4. Tblisi 1995, 9-20; - Henryk Paprocki, Kanonizacja ojca Archimandrita Grzegorza Peradze, in: Przegląd Prawosławny 11 (125) (1995) 2; - Ilma Reißner, Kirche unter dem Weinrebenkreuz, in: Der Christliche Osten 51 (1996) 77-97, bes. 93-97; - Dies., Ein neukanonisierter Heiliger der Georgischen Orthodoxen Kirche: Archimandrit Grigol Peradze, in: Hermeneia (1996) 135-143; - Jerzy Lubach, Wojenne losy ks. Grzegorza Peradze, in: Karta 18 (1996) 147-149; - Ojciec Gregorz świętym kościoła gruzińskiego, in: Pro Georgia 5 (1996) 87f.; - Glaube in der 2. Welt 24,3 (1996) 5f.; - Hubert Kaufhold, Die Sammlung Goussen in der Universitätsbibliothek Bonn, in: Oriens Christianus 81 (1997) 213-227, bes. 216-218; - Jerzy Lubach, Premiera filmu "W poszukiwaniu Białego Anioła", in: Pro Georgia 6 (1997) 101f.; - Henryk Paprocki, Święty Grzegorz Peradze (1899-1942), in: Arche 5/1997-1/1998, 4f.
Christian Weise
Literaturergänzung:
2006
G. Saimidze, Art. Grigorij (Peradze), in: Pravoslavnaja Enciklopedija 12 (2006) 545-547.
Letzte Änderung: 22.07.2010