Autorinnen und Autorenverzeichnis
Miklas, Heinz
Dr. Heinz Miklas, geb. 28. Oktober 1948 in Graz; † 13. Dezember 2023 in Wien, war ein österreichischer Universitätsprofessor für Slawische Altphilologie und Balkanistik am Institut für Slawistik der Universität Wien.
Er besuchte das Akademische Gymnasium in Graz und studierte Englische und Slawische Philologie sowie Philosophie an den Universitäten Graz und Sofia (1968–1975). Seine akademische Laufbahn begann als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Akademischer Rat bzw. Oberrat, Privatdozent und Apl. Prof. an der Universität Freiburg im Breisgau, wo er sich im Juli 1988 habilitierte und die Venia legendi für Slavische Philologie erhielt. 1989 bis 1991 war er Gastprofessor an den Universitäten Trier, Basel und Zürich. Vom März 1994 bis Oktober 2013 arbeitete er als Professor am Institut für Slawistik der Universität Wien. Vom Wintersemester 1996 bis 1999 war er Institutsvorstand und Studienkommissions-Vorsitzender, ab Mai 2007 bis 2012 wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrgangs Interdisziplinäre Balkanstudien.
Forschungsschwerpunkte: Die vergleichende slawische Sprachwissenschaft (mit besonderer Berücksichtigung der Graphematik), die Kirchenslawische Sprache und Literatur, die Kodikologie und Paläografie sowie die Balkanlinguistik, weitere kyrillische und glagolitische slawische Überlieferung; klösterliche Kultur und Literatur; frühes slawisches Schrifterbe; slawische historische Linguistik.
• Band IV (1992) Spalten 15-24 Kliment Ochridski (835-916)
Dr. Heinz Miklas, geb. 28. Oktober 1948 in Graz; † 13. Dezember 2023 in Wien, war ein österreichischer Universitätsprofessor für Slawische Altphilologie und Balkanistik am Institut für Slawistik der Universität Wien.
Er besuchte das Akademische Gymnasium in Graz und studierte Englische und Slawische Philologie sowie Philosophie an den Universitäten Graz und Sofia (1968–1975). Seine akademische Laufbahn begann als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Akademischer Rat bzw. Oberrat, Privatdozent und Apl. Prof. an der Universität Freiburg im Breisgau, wo er sich im Juli 1988 habilitierte und die Venia legendi für Slavische Philologie erhielt. 1989 bis 1991 war er Gastprofessor an den Universitäten Trier, Basel und Zürich. Vom März 1994 bis Oktober 2013 arbeitete er als Professor am Institut für Slawistik der Universität Wien. Vom Wintersemester 1996 bis 1999 war er Institutsvorstand und Studienkommissions-Vorsitzender, ab Mai 2007 bis 2012 wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrgangs Interdisziplinäre Balkanstudien.
Forschungsschwerpunkte: Die vergleichende slawische Sprachwissenschaft (mit besonderer Berücksichtigung der Graphematik), die Kirchenslawische Sprache und Literatur, die Kodikologie und Paläografie sowie die Balkanlinguistik, weitere kyrillische und glagolitische slawische Überlieferung; klösterliche Kultur und Literatur; frühes slawisches Schrifterbe; slawische historische Linguistik.
Lexikonbeiträge:
• Band III (1992) Spalten 436-439 Johannes von Kiew (1080-1092)• Band IV (1992) Spalten 15-24 Kliment Ochridski (835-916)
