Autorinnen und Autorenverzeichnis
Lehmann, Karl
Karl Kardinal Lehmann, geb. 16. Mai 1936 in Sigmaringen; † 11. März 2018 in Mainz, war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Theologe und Hochschullehrer und von 1983 bis 2016 Bischof von Mainz. Von 1987 bis 2008 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Lehmann wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt.
Nach der Schulzeit studierte Lehmann von 1956 bis 1964 Philosophie und Katholische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, wo er im Germanicum-Hungaricum lebte. Er empfing am 10. Oktober 1963 in Rom durch Julius Döpfner die Priesterweihe für das Erzbistum Freiburg.
Am 3. Juni 1983 wurde Lehmann vom Mainzer Domkapitel zum Bischof gewählt und infolgedessen am 23. Juni 1983 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Mainz ernannt.
Seit 2002 war er Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und Mitglied in der Kongregation für die Ostkirchen sowie des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel.
Am 16. Mai 2016, dem 80. Geburtstag Karl Lehmanns schied er aus Altersgründen aus dem Amt aus.
Karl Kardinal Lehmann starb am 11. März 2018, dem Sonntag Laetare, gegen 4:45 Uhr im Mainzer Bischofshaus im Alter von 81 Jahren.
Karl Kardinal Lehmann, geb. 16. Mai 1936 in Sigmaringen; † 11. März 2018 in Mainz, war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Theologe und Hochschullehrer und von 1983 bis 2016 Bischof von Mainz. Von 1987 bis 2008 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Lehmann wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt.
Nach der Schulzeit studierte Lehmann von 1956 bis 1964 Philosophie und Katholische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, wo er im Germanicum-Hungaricum lebte. Er empfing am 10. Oktober 1963 in Rom durch Julius Döpfner die Priesterweihe für das Erzbistum Freiburg.
Am 3. Juni 1983 wurde Lehmann vom Mainzer Domkapitel zum Bischof gewählt und infolgedessen am 23. Juni 1983 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Mainz ernannt.
Seit 2002 war er Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und Mitglied in der Kongregation für die Ostkirchen sowie des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel.
Am 16. Mai 2016, dem 80. Geburtstag Karl Lehmanns schied er aus Altersgründen aus dem Amt aus.
Karl Kardinal Lehmann starb am 11. März 2018, dem Sonntag Laetare, gegen 4:45 Uhr im Mainzer Bischofshaus im Alter von 81 Jahren.
Buchbeitrag
Fundamentalismus als Versuchung, Seite 25-39,
in: Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin (Hrsg.),
Was ist Fundamentalismus?, SPEKTRUM IRAN, Heft 2/2015,
Nordhausen 2015
