Autorinnen und Autorenverzeichnis
Richers, Julia
Julia Richers, geb. 1975 in Basel, ist eine Schweizer Historikerin. Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind die Geschichte und Kultur der Juden Osteuropas sowie die Kulturgeschichte des Kosmos- und Raumfahrtfiebers in Osteuropa.
Julia Richers studierte Osteuropäische Geschichte und Anglistik in Budapest und Basel. 2001 beendete sie ihr Studium mit der Lizentiatsarbeit Der Pester israelitische Frauenverein 1866–1914. Ein Beitrag zur jüdischen Frauen- und Geschlechtergeschichte aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Von 2001 bis 2010 war sie wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Osteuropäische und Neuere Allgemeine Geschichte in Basel bei Heiko Haumann.
2005 wurde sie promoviert. 2013 beendete Julia Richers ihr vom Schweizerischen Nationalfonds gefördertes Habilitationsprojekt zum Thema Kosmos- und Raumfahrtfieber in der Sowjetunion zwischen Technikkult und sozialen Utopien und erhielt die Venia legendi.
Im Februar 2013 trat Julia Richers die Dozentur für Geschichte Osteuropas an der Universität Bern an. Unter anderem koordiniert sie das Studienprogramm der Osteuropastudien Bern-Fribourg. Ferner ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt «Kosmos- und Raumfahrtfieber» an der Universität Basel.
Seit 2015 ist sie ordentliche Professorin für Neueste Allgemeine und Osteuropäische Geschichte an der Universität Bern.
E-Mail: julia.richers[a]unibe.ch
Web: Homepage
Mitherausgeberin der Buchreihe "Berner Forschungen zur Neuesten Allgemeinen und Schweizer Geschichte"
Band 15 der Schriftenreihe: Berner Forschungen zur Neuesten Allgemeinen und Schweizer Geschichte
Nordhausen 2016
Julia Richers, geb. 1975 in Basel, ist eine Schweizer Historikerin. Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind die Geschichte und Kultur der Juden Osteuropas sowie die Kulturgeschichte des Kosmos- und Raumfahrtfiebers in Osteuropa.
Julia Richers studierte Osteuropäische Geschichte und Anglistik in Budapest und Basel. 2001 beendete sie ihr Studium mit der Lizentiatsarbeit Der Pester israelitische Frauenverein 1866–1914. Ein Beitrag zur jüdischen Frauen- und Geschlechtergeschichte aus kulturwissenschaftlicher Perspektive. Von 2001 bis 2010 war sie wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Osteuropäische und Neuere Allgemeine Geschichte in Basel bei Heiko Haumann.
2005 wurde sie promoviert. 2013 beendete Julia Richers ihr vom Schweizerischen Nationalfonds gefördertes Habilitationsprojekt zum Thema Kosmos- und Raumfahrtfieber in der Sowjetunion zwischen Technikkult und sozialen Utopien und erhielt die Venia legendi.
Im Februar 2013 trat Julia Richers die Dozentur für Geschichte Osteuropas an der Universität Bern an. Unter anderem koordiniert sie das Studienprogramm der Osteuropastudien Bern-Fribourg. Ferner ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt «Kosmos- und Raumfahrtfieber» an der Universität Basel.
Seit 2015 ist sie ordentliche Professorin für Neueste Allgemeine und Osteuropäische Geschichte an der Universität Bern.
E-Mail: julia.richers[a]unibe.ch
Web: Homepage
Mitherausgeberin der Buchreihe "Berner Forschungen zur Neuesten Allgemeinen und Schweizer Geschichte"
Monographie
"Der Staatsschutz und die Zürcher 80er- JugendunruhenBand 15 der Schriftenreihe: Berner Forschungen zur Neuesten Allgemeinen und Schweizer Geschichte
Nordhausen 2016
