Autorinnen und Autorenverzeichnis
Wolff-Thomsen, Ulrike
Prof. Dr. Ulrike Wolff-Thomsen ist eine anerkannte Kunsthistorikerin und Hochschullehrerin, die sowohl in der akademischen Lehre als auch in der Museumsdirektion tätig ist.
Beruflicher Werdegang:
Sie ist außerplanmäßige Professorin (apl. Prof. Dr.) am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dort als Privatdozentin bzw. Lehrbeauftragte tätig.
Ulrike Wolff-Thomsen war Direktorin des Museum Kunst der Westküste (MKdW) in Alkersum auf Föhr.
Forschungsschwerpunkte:
Zu ihren Interessengebieten gehören die Kunstgeschichte, Provenienzforschung (insbesondere im Kontext von NS-Raubkunst, wie Recherchen zu Max Liebermanns Werken zeigen), sowie die Geschichte von Künstlerinnen und der Reformkleid-Bewegung.
Publikationen: Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen, darunter das "Lexikon Schleswig-Holsteinischer Künstlerinnen".
E-Mail: wolff-thomsen[a]mkdw.de
Käte Lassen (1880–1956)
Seite 390-404 in: Hans-Walter Stork / Babette Tewes / Christian Waszak (Hg.)
Buchkunst im Mittelalter und Kunst der Gegenwart
Scrinium Kilonense
Nordhausen 2008
Prof. Dr. Ulrike Wolff-Thomsen ist eine anerkannte Kunsthistorikerin und Hochschullehrerin, die sowohl in der akademischen Lehre als auch in der Museumsdirektion tätig ist.
Beruflicher Werdegang:
Sie ist außerplanmäßige Professorin (apl. Prof. Dr.) am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dort als Privatdozentin bzw. Lehrbeauftragte tätig.
Ulrike Wolff-Thomsen war Direktorin des Museum Kunst der Westküste (MKdW) in Alkersum auf Föhr.
Forschungsschwerpunkte:
Zu ihren Interessengebieten gehören die Kunstgeschichte, Provenienzforschung (insbesondere im Kontext von NS-Raubkunst, wie Recherchen zu Max Liebermanns Werken zeigen), sowie die Geschichte von Künstlerinnen und der Reformkleid-Bewegung.
Publikationen: Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen, darunter das "Lexikon Schleswig-Holsteinischer Künstlerinnen".
E-Mail: wolff-thomsen[a]mkdw.de
Buchbeitrag
Anmerkungen zur Rezeptionsgeschichte der MalerinKäte Lassen (1880–1956)
Seite 390-404 in: Hans-Walter Stork / Babette Tewes / Christian Waszak (Hg.)
Buchkunst im Mittelalter und Kunst der Gegenwart
Scrinium Kilonense
Nordhausen 2008
