Elena Hamidy, geb. Petrova 1981, forscht zu slavischen Gegenwartsliteraturen aus literatursoziologischer Perspektive und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Wissenschaftlicher Werdegang:
1997–2003 — Studium der Germanistik an der Universität Samara
2003–2004 — Lektorin für Deutsch als Fermdsprache an der Universität Samara
2006–2008 — Elitestudiengang Osteuropastudien an der Universität Regensburg (Slavistik und Kulturwissenschaft)
2009–2017 — Promotion am Institut für Slavistik, Justus-Liebig-Universität Gießen
2018–2019 — managing editor der OA-Zeitschrift Apparatus
Seit Oktober 2019 — wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik und am GiZo, Justus-Liebig-Universität Gießen
Seit April 2022 — Datenkuratorin im Projekt "LaVaH: Langzeitverfügbarkeit digitaler Inhalte an hessischen Hochschulen"
Aktuelle Forschungsschwerpunkte:
Russische, tschechische und ukrainische Literatur und Kultur der Moderne und der Gegenwart
Literaturpreise im östlichen Europa nach 1990
Analyse der kulturellen Konflikte in sozialen Netzwerken
Digital Methods, insbesondere Netzwerkanalyse und Textannotation
E-Mail: elena.hamidy[a]slavistik.uni-giessen.de
Buchbeitrag
Künstliche Intelligenz ist nur ein FaktorSeite 185-198, in: Hamid Reza Braun (Hrsg.),
Jahrbuch des Denkens - Zeitschrift der deutschen Kultur
Mensch und Technik
Nordhausen 2026
