Biographisch-Bibliographisches
Kirchenlexikon
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Manke, Matthias

Matthias Manke (* 1968 im heutigen Vorpommern) ist ein deutscher Archivar und Historiker.
Er studierte von 1989 bis 1994 Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie an den Universitäten Rostock und Hamburg. Von 1992 bis 1994 war er Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung und anschließend bis 1996 Stipendiat der Landesgraduiertenförderung Mecklenburg-Vorpommern.
Im Jahre 1999 wurde Manke an der Universität Hamburg mit der Dissertation Rostock zwischen Revolution und Biedermeier. Alltag und Sozialstruktur zum Dr. phil. promoviert. Ein Jahr zuvor war er für zwei Jahre als Archivreferendar an die Archivschule Marburg gegangen. Sein Ausbildungsarchiv war das Sächsische Hauptstaatsarchiv Dresden. Seit Mai 2000 ist er als wissenschaftlicher Archivar am Landeshauptarchiv Schwerin tätig, wo er im Jahre 2004 als Archivdirektor die Leitung des Dezernats Neues Archiv übernahm. Seit 2009 ist der Stellvertreter der Leiters des Landeshauptarchivs Schwerin.
Als Historiker beschäftigte sich Manke hauptsächlich mit Neuerer Geschichte Mecklenburgs und des benachbarten (Vor-) Pommerns. Im Jahre 2004 erfolgte seine Berufung in die Historische Kommission für Mecklenburg. Dort wirkt er als stellvertretender Kommissionsvorsitzender.

E-Mail: m.manke(at)landeshauptarchiv-schwerin.de


Buchbeitrag

"Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt?" -
Die Behördenbetreuung des Landeshauptarchivs Schwerin seit 1989/90

Seite 433-450, in: Rainer Hering und Michael Mahn (Hrsg.),
2. Norddeutscher Archivtag 23. bis 24. Juni 2003 in Schwerin
Nordhausen 2003