Autorinnen und Autorenverzeichnis
Lehnardt, Andreas
Prof. Dr. Andreas Lehnardt, geboren 1965 in Duisburg, ist ein deutscher Judaist und Theologe.
Lehnardt studierte von 1984 bis 1994 Judaistik und evangelische Theologie in Münster, München, Bonn, Köln, Jerusalem, Tübingen, Berlin und war anschließend bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte der Universität Tübingen am DFG-Projekt zur Erschließung der Jüdischen Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit und am DFG-Projekt zur Erstellung einer deutschen Übersetzung des Talmud Yerushalmi. 1999 wurde er zum Dr. phil. promoviert und 2004 zum Universitätsprofessor ernannt. Seitdem versieht er die Professur für Judaistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er ist seit 2021 Vorsitzender der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen.
Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen jüdische Gebete, Bräuche (Minhagim), osteuropäische Haskala und Grabsteininschriften, rabbinische Literatur, hebräische und aramäische Einband-Fragmente sowie Genisa-Funde.
E-Mail: lehnardt[a]uni-mainz.de
Web: Homepage
Seite 481-492, in: Traugott Bautz, Bernd Jaspert (Hrsg.)
50 Jahre Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Ein Weg in die Zukunft
Herzberg 2018
• Band XLV (2023) Spalten 6-12 Amram von Mainz (10.Jhd.)
• Band XXVIII (2007) Spalten 941-952 Krochmal, Nachman (1785-1840)
• Band XXXVIII (2017) Spalten 1214-1223 Róth, Ernst (1908-1991)
• Band XXXVIII (2017) Spalten 1426-1432 Trepp, Leo (1913-2010)
Prof. Dr. Andreas Lehnardt, geboren 1965 in Duisburg, ist ein deutscher Judaist und Theologe.
Lehnardt studierte von 1984 bis 1994 Judaistik und evangelische Theologie in Münster, München, Bonn, Köln, Jerusalem, Tübingen, Berlin und war anschließend bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte der Universität Tübingen am DFG-Projekt zur Erschließung der Jüdischen Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit und am DFG-Projekt zur Erstellung einer deutschen Übersetzung des Talmud Yerushalmi. 1999 wurde er zum Dr. phil. promoviert und 2004 zum Universitätsprofessor ernannt. Seitdem versieht er die Professur für Judaistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er ist seit 2021 Vorsitzender der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen.
Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen jüdische Gebete, Bräuche (Minhagim), osteuropäische Haskala und Grabsteininschriften, rabbinische Literatur, hebräische und aramäische Einband-Fragmente sowie Genisa-Funde.
E-Mail: lehnardt[a]uni-mainz.de
Web: Homepage
Buchbeitrag
Leo Trepp im innerjüdischen Dialog - Briefe an Martin Buber und Ernst SimonSeite 481-492, in: Traugott Bautz, Bernd Jaspert (Hrsg.)
50 Jahre Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Ein Weg in die Zukunft
Herzberg 2018
Lexikonbeiträge:
• Band XXXVI (2015) Spalten 12-22 Amir, Yehoshua (1911-2002)• Band XLV (2023) Spalten 6-12 Amram von Mainz (10.Jhd.)
• Band XXVIII (2007) Spalten 941-952 Krochmal, Nachman (1785-1840)
• Band XXXVIII (2017) Spalten 1214-1223 Róth, Ernst (1908-1991)
• Band XXXVIII (2017) Spalten 1426-1432 Trepp, Leo (1913-2010)
